Zur Natur eines Labradors gehört, neben einem gesegneten Appetit, die Freude am Wasser. Der „Sprung ins kalte Wasser“, den man auch uns Menschen in manchen Situationen zumutet, fällt dem Vierbeiner also vielleicht leichter. So begab es sich, dass einmal ein Bekannter seinen wenige Monate alten Welpen an einem Seeufer auf Schwimmtüchtigkeit testete. Der ohne Vorwarnung einfach ins Wasser geworfene Labrador paddelte mit empörtem Blick ans Ufer, schüttelte sich wie ein begossener… Pudel(?) und äußerte seine tiefe Missbilligung mittels stillem Protest. Wer diese Hunde kennt, weiß, wie das aussieht:
Jost-Alexander Binder
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